Jakob Lorber die natürliche Sonne

17. Kapitel – Schul-Amtshäuser auf dem Mittelgürtel.

[NS.01_017,01] Was die Amtshäuser betrifft, so stehen diese nicht so auf den Hügeln wie die Wohnhäuser, sondern mehr in den Gebirgstälern, und das aus dem sehr weisen Grunde, damit die Zöglinge, welche in solchen Amtshäusern für ein oder das andere Fach unterrichtet werden, durch die reizenden Aussichten nicht zerstreut werden.
[NS.01_017,02] Damit ihr euch aber von der Lage solcher Amtshäuser eine desto bessere Vorstellung machen könnet, so wird es notwendig sein, die Hügelländer der Sonne vor euren Augen ein wenig mehr anschaulich darzustellen.
[NS.01_017,03] Die Hügel in der Sonne sind von dreifacher Art: Erstens die allgemeinen Hügel, welche sich in unabsehbaren Ketten gleich den Gebirgszügen auf eurer Erde nach allen Richtungen über diesen Sonnengürtel hin ausbreiten. – Zweitens die verschiedenen Höhepunkte der Scheitel dieser Hügel, welche ungefähr also aussehen, als wenn ihr nahezu regelmäßig runde, aber sehr abgestumpfte Kegel pyramidenartig aneinanderreihen möchtet, so daß endlich aus mehreren solchen Kegeln eine Pyramide zustande käme. Und endlich drittens die einzelnen Tuberkeln, welche alldort auch die Brüste der Hügel genannt werden. Diese dienen dann gewöhnlich zu Wohnstätten, das heißt, über ihnen werden die Wohnhäuser erbaut; und das übrige eines solchen Kleinhügels wird dann zu dem euch schon bekannten Grunde verwendet, bei dem, wie schon einigermaßen bekanntgegeben, nach eurem Maße ungefähr ein halbes Joch auf eine Person gerechnet wird. Diese Gründe sind in ihrer äußern Umfassung, so wie die Hügel, gewöhnlich zirkelrund, wodurch es dann auch gewöhnlich geschieht, daß drei, manchmal auch vier solcher Gründe aneinanderstoßen, und das gewöhnlich in der Tiefe, das heißt, im kleinen Tal zwischen drei oder vier Hügeln.
[NS.01_017,04] Da sich aber die Kreise nur auf einem Punkte berühren können, so geschieht es dann, daß zwischen drei oder vier zusammenstoßenden Gründen ein freier, unbesessener Raum zustande kommt. Sehet, auf eben diesen freien, unbesessenen Räumen werden dann die Amtshäuser errichtet.
[NS.01_017,05] Einige Amtshäuser sind kleiner als die gewöhnlichen Wohnhäuser; einige aber auch nach Bedarf größer. Denn die Kleinamtshäuser sind nur für den Elementarunterricht der Kinder bestimmt; daher sind sie auch gewöhnlich kleiner und ihre Einrichtung ganz einfach. Nur so viel ist zu merken, daß es zweierlei Arten der kleinen Amtshäuser gibt, nämlich die eine zum Unterricht für Knaben, und die andere zum Unterricht der Mädchen. Diese zwei Arten unterscheiden sich nur dadurch, daß um die Amtshäuser zum Unterricht der Mädchen zwischen den Säulen kleine runde Blumengärtchen angelegt sind, während die Amtshäuser zum Unterricht der Knaben ganz einfach dastehen.
[NS.01_017,06] Übrigens ist die Einrichtung dieser Amtshäuser fast ganz dieselbe wie die der Wohnhäuser; nur ist alles ganz einfach und ohne Verzierung, welches soviel sagen will, als daß die Schüler auch noch ihren Erkenntnissen nach sehr einfach und ohne innere geistige Ausschmückung sind. Und die Amtshäuser zum Unterricht der Mädchen zeigen durch die kleinen Blumenbeetchen den Mädchen an, daß sie sich auch dem Äußeren nach reinlich und zierlich gestalten sollen, damit dadurch in ihnen ein wohlgefälliger und anziehender Geist herangebildet werde.
[NS.01_017,07] Das ist sonach die erste Art der Amtshäuser. Diese aber werden etwa nicht von den Amtsleuten oder Lehrern bewohnt, sondern die Wohnung eines Amtmannes oder Lehrers befindet sich ebenfalls auf einem dem Amtshause zunächst gelegenen Hügel.
[NS.01_017,08] Wodurch unterscheidet sich denn sonach die Wohnung eines Amtmannes von der Wohnung eines andern Menschen, der da kein Amtmann ist? – Sie unterscheidet sich in gar nichts anderem als nur in dem, daß von ihr, wie ihr zu sagen pflegt, linea recta ein Weg bis zum Amtshause gerichtet ist, während die Wege von den andern Häusern gerade auf diejenigen Punkte zu gerichtet sind, in denen sich die Grundkreise berühren. Übrigens ist die Einrichtung eines amtmännischen Wohnhauses ganz dieselbe, wie die eines jeden andern Menschen.
[NS.01_017,09] Welche Kinder besuchen denn den Unterricht eines solchen Amtshauses? – Die Kinder der nächsten Umgebung nur; etwa von drei, vier bis fünf Wohnhäusern.
[NS.01_017,10] Und wie lange dauert denn ein Unterricht auf einmal? – Nie länger als höchstens fünfhundert Pendelschwingungen. Sodann werden wieder gegen fünftausend Pendelschwingungen freigelassen. Und also setzt sich dieser Unterricht fort, – so lange, bis die Kinder die Elementargegenstände vollkommen innehaben, welche in nichts anderem bestehen, als daß den Kindern gewisse kleine Gesetze gegeben werden, welche sie beobachten müssen.
[NS.01_017,11] So wird zum Beispiel einem oder dem andern Kinde untersagt, diesen oder den andern Gegenstand anzusehen, sondern seine Augen so lange abzuwenden, bis der Amtmann sieht, daß es dem Kinde durchaus keine Anstrengung mehr kostet, einen solchen Gegenstand völlig unbeachtet zu lassen. Die Kinder werden darum auch durch verschiedene Reizmittel versucht, das Gesetz zu übertreten; so werden zu dem Behufe bald hier bald dort, wohin einem Kinde zu schauen verboten ist, Schauspiele gegeben, bei welcher Gelegenheit es dann die Kinder sehr viele Anstrengung und Selbstverleugnung kostet, ihre schaulustigen Augen davon abzuwenden; allein mehrfache Übung gibt den Meister. Also ist es auch hier der Fall; die Kinder vergessen sich wohl zu öfteren Malen, werden dann wieder ernstlich ermahnt und bei oftmaligen Fällen der Übertretung mit kleinen, passenden Strafen belegt, – und so wird nach und nach der weise Zweck erreicht.
[NS.01_017,12] Können die Kinder einmal ein Gebot halten, so wird ihnen ein zweites ähnliches hinzugegeben; und geht es mit diesem, so wird noch ein drittes, viertes, fünftes und so fort bis zu zehn, oft bis zu dreißig Gesetzen hinzugesetzt.
[NS.01_017,13] Haben die Kinder auf diese Weise gelernt, ihre Augen im Zaume zu halten, dann müssen sie auf dieselbe Weise die Zunge im Zaume halten lernen. Da wird von dem Lehrer ein jedes Kind genau beobachtet, was etwa das Lieblingsthema seiner Zunge ist. Solches wird dann dem Kinde auf längere Zeit auszusprechen untersagt. Kann das Kind endlich sich auch in diesem Punkte verleugnen, sodann erforscht der Lehrer wieder eine andere Neigung in ihm und untersagt ihm das auf die passendste Weise.
[NS.01_017,14] Sehet, in solchen Dingen besteht alldort der Elementarunterricht, der keinen andern Zweck hat, als den, daß dadurch den Kindern ihr eigener Wille auf die zweckmäßigste Art genommen wird, und sie dadurch ganz willenslos und eben dadurch wohlbereitete Gefäße zur Aufnahme des göttlichen Willens werden, welcher dann schon in einem höheren Amtshause vorgetragen und gelehrt wird.
[NS.01_017,15] Wie die Kinder in diesem Elementar-Amtshause gewisserart von aller äußeren Tätigkeit abgehalten und dadurch alle ihre äußeren Sinne, ihre Gedanken und sonach auch ihre Begierden gefangengenommen werden, also wird ihnen in dem nächst höheren Amtshause wieder eine Tätigkeit um die andere nach dem Willen des großen Gottes zu erfüllen vorgelegt. Aus diesem Grunde sind denn auch diese Amtshäuser der zweiten Art schon nicht mehr so einfach wie die der ersten Art, obschon sonst ihre Einrichtung ganz ähnlich ist der Einrichtung in den Wohnhäusern.
[NS.01_017,16] Die Verzierungen in diesen größeren Amtshäusern, welche gewöhnlich auf jenen Stellen errichtet sind, wo sich vier Gründe, manchmal auch fünf berühren, richten sich allzeit nach der vorgeschriebenen Tätigkeit der Schüler. – Worin besteht denn diese Tätigkeit? – Diese besteht in nichts anderem als in der Fixierung mannigfaltiger Dinge.
[NS.01_017,17] So wird zum Beispiel einem oder dem andern Schüler ein Ding gezeigt; dieses muß er längere Zeit hindurch nach allen dessen Teilen unausgesetzt beobachten und muß sodann dem Amtmanne alles kundgeben, was er an dem Dinge bemerkt hat. Wenn er mit der Kundgabe fertig ist, so wird er abermals angehalten, eben dasselbe Ding noch schärfer zu beobachten und wohl zu prüfen, ob er bei der ersten Beobachtung nichts übersehen habe. Nach solcher zweiten Beobachtung gibt dann der Schüler wieder kund, was bei der ersten Beobachtung seiner Aufmerksamkeit entgangen ist.
[NS.01_017,18] Ist es jetzt etwa schon gut? – O nein; der Amtmann verweist den Schüler oft zehn, zwanzig bis dreißig Male auf einen und denselben Gegenstand. Ihr fraget hier freilich wohl: Aber wozu soll denn das gut sein? Man kann auf einem Dinge ja doch nicht mehr finden, als dasselbe beim ersten Durchschauen auf seiner Oberfläche zu beschauen darbietet. Ich sage aber: Diese Beschauung ist nur eine höchst oberflächliche und nützt keinem Menschen etwas für seinen Geist; denn also kann auch jedes Tier ein Ding beschauen.
[NS.01_017,19] Durch das öfter angenötigte Beschauen aber wird der Beschauer selbst genötigt, in seinem Geiste die verschiedenen Beziehungen, Verbindungen und Ergreifungen durchzumustern, und gewöhnt sich dadurch die Festigkeit und Bestimmtheit in seinem Blicke an, welche für den überaus flüchtigen Geist auch ebenso überaus notwendig ist. – Sehet, in solchen Übungen besteht demnach die Schule dieses zweiten Amtshauses.
[NS.01_017,20] Wenn die Schüler in der Beobachtung solcher Gesetze und noch vielmehr in der Tätigkeit nach denselben vollkommen wacker durchgeübt worden sind, sodann erst werden sie in ein drittes Amtshaus aufgenommen, welches nicht mehr in der Tiefe, sondern schon auf irgendeiner (vor den mit den gewöhnlichen Wohnhäusern bestellten Hügeln) mehr ausgezeichneten Höhe sich befindet.
[NS.01_017,21] Ein solches Amtshaus ist schon von einer bedeutenden Größe und hat gewöhnlich vier Dächer, das heißt, solche Pyramidendächer, wie wir sie über den Wohnhäusern kennengelernt haben. Ein solches Amtshaus führt allda einen Namen, der ungefähr soviel besagt als das Wort ‚Gymnasium‘ bei euch. – Was wird denn hier gelehrt? – Hier wird gewisserart die Analytik aller der sichtbaren Dinge vorgenommen und den Schülern darin überall die göttliche Ordnung gezeigt.
[NS.01_017,22] Aus diesem Grunde aber ist auch das Innere wie das Äußere eines solchen Amtshauses so überaus ordnungsmäßig prachtvoll eingerichtet, daß ihr euch davon wohl nicht leichtlich auch nur einen allerleisesten Begriff machen könntet. Denn fürs erste sind die hundert Säulen, auf denen die vier Dächer eines solchen Amtshauses ruhen, durchgehends mit erhabenen plastischen Arbeiten verziert, welche so kunstvoll ausgeprägt sind, daß sie so erscheinen, als wenn sie lebendig wären. Diese Arbeiten oder Verzierungen der sonst höchst genau viereckigen Säulen haben Ähnlichkeit mit den ägyptischen Hieroglyphen. Der Unterschied besteht darin, daß alle die Bilder ins Unaussprechliche vollendeter und vielfältiger sind als die Hieroglyphen Ägyptens.
[NS.01_017,23] In der Mitte eines solchen Amtshauses sind vier große Pfeiler aufgestellt, welche zum Teil das Dachgebälk tragen helfen; zum Teil aber (nämlich insoweit sie vom Boden bis zur Dachlinie reichen) sind sie mit höheren Verzierungen geschmückt, welche schon Beziehungen auf das Wirken des großen Gottes in sich fassen.
[NS.01_017,24] Die Säulen, von denen jede bei zwei Klafter im Durchmesser und eine Höhe von zwanzig Klaftern hat, sind aus einer Masse verfertigt, welche also aussieht, wie bei euch der sogenannte Karneolstein. Die Verzierungen aber sind wie von allerlei edelsten Steinen auf denselben angebracht. Die Füße der Säulen sind rund und aus einer Masse, die da aussieht wie glühendes Gold. Die Kapitelle der Säulen aber sind von einer Masse, die da also aussieht wie ein Amethyst.
[NS.01_017,25] Über den Kapitellen sind große, weiße Kugeln angebracht, welche mit den schönsten Bogen von Säule zu Säule verbunden sind. Über diesen Bogen ruhen erst die Dachtragbalken, welche ebenfalls aus einer Masse verfertigt sind, die da aussieht wie ein recht feuriger Rubin. Sodann erst erheben sich die eigentlichen Dachbäume, welche hier nicht schwarz, wie in den Wohnhäusern, sondern dunkelviolettblau gefärbt sind.
[NS.01_017,26] Kurz und gut, es herrscht in einem solchen Amtshause eine für euch kaum begreifliche Gleichmäßigkeit in allem. Eines harmoniert mit dem andern, und bei der überaus großen Fülle der herrlichsten Verzierungen ist dennoch nirgends eine Überladung. Selbst der Boden ist so gemacht, daß er ungefähr dem sogenannten Mosaik bei euch gleicht. Nur ist allda keine erhabene Figuration, sondern die Figuration gleicht den feinsten Miniaturgemälden bei euch; und ein jeder Gegenstand ist so überaus täuschend nachgebildet, daß ihr selbst bei der äußerst nahen Betrachtung euch nicht der völligen Täuschung erwehren könntet, zu glauben, dieses alles sei erhaben da und sei eine vollkommen plastische Arbeit.
[NS.01_017,27] Übrigens sind ebenfalls auch hier vor den Säulen, so wie in den Wohnhäusern, die prachtvollsten Ruhesitze angebracht. Und da ein solches Amtshaus gewisserart aus vier Abteilungen besteht (was von den vier Dächern zu entnehmen ist), so befindet sich unter einem jeden Dach in der Mitte eine uns schon bekannte, prachtvoll aufgeführte Schneckenwendel-Pyramide, welche ebenso eingerichtet ist, wie wir sie in den Wohnhäusern kennengelernt haben.
[NS.01_017,28] Außerhalb dieses Amtshauses, welches von dem Amtmanne samt seiner Familie für gewöhnlich bewohnt wird, sind auch diejenigen Grundabteilungen und Bestellungen in derselben Ordnung, nur in größerer Ausdehnung vorhanden, wie wir sie ebenfalls bei den gewöhnlichen Wohnhäusern kennengelernt haben.
[NS.01_017,29] Der ganze Grund um ein solches Amtshaus hat nach eurer Messung nicht selten einen Flächenraum von tausend Jochen; aber deswegen kommt für eine Person doch nicht mehr als ein halbes Joch zur Benutzung. Ihr werdet hier fragen: Warum denn da so viel Grundstück für einen Amtmann, dessen Familie doch sicher nicht zahlreicher ist als die eines andern Hauses?
[NS.01_017,30] Die Ursache ist ganz einfach, nämlich, weil sämtliche Schüler einer solchen Anstalt allda auch so lange wohnen, bis sie ihre Schule vollkommen durchgemacht haben. Denn hier müssen sie gar viel kennenlernen, – nämlich, wie ihr schon gehört habt, die Ordnung Gottes in all den verschiedenen Dingen; oder: sie müssen hier gewisserart lesen lernen in dem großen Buche der göttlichen Natur, aus welchem Grunde auch alle die vorerwähnten Verzierungen in einem solchen Amtshause angebracht sind.
[NS.01_017,31] Damit ihr euch aber wenigstens einen leisen Begriff davon machen könnt, so will Ich euch bloß nur die Bedeutung einer Säule ganz flüchtig und kurz kundgeben. – Der runde Fuß bedeutet die Kraft Gottes oder die Stärke Seines Willens, welcher da ist ein ewiges Fundament aller Dinge. – Die darauf ruhende, viereckige Säule bedeutet die von diesem Grundfundament ausgehende Kraft, welche die Stütze des Himmels und aller geschaffenen Dinge ist. – Die geschaffenen Dinge sind sinnbildlich durch die Verzierungen um die Säule angebracht und haben Beziehungen untereinander wie auch auf die Kraft, welche sie hervorbringt und trägt. Denn solches müßt ihr auch wissen, daß derlei Verzierungen nicht etwa durch Menschenhände auf den Säulen verfertigt und angebracht sind, sondern lediglich nur durch den höheren Willen des großen Gottes, welcher sich ausspricht im vollkommen gereinigten Herzen eines Menschen. – Die Kapitelle einer solchen Säule bedeuten die Weisheit; die Kugeln über denselben die Unerforschlichkeit derselben in Gott. Die Bogen aber, welche diese Kugeln verbinden, bezeichnen die unergründlichen Wege, durch welche die Weisheit Gottes alles in der allerhöchsten Ordnung durchschaut und verbindet; und diese Ordnung ist dann die erhaltende Trägerin der ganzen Unendlichkeit.
[NS.01_017,32] Sehet, das ist so nur ein ganz flüchtiger Abriß, aus welchem ihr entnehmen könnt, in welchem Sinne ein solches Amtshaus in allen seinen Teilen errichtet ist, – welches alles dann die Schüler in solcher Ordnung durch die gerechte Anleitung aus sich heraus erkennen lernen müssen. Möchte euch ein solches Gymnasium nicht besser gefallen als euer lateinisches auf der Erde? – Sehet, das ist eine gerechte Schulanstalt!
[NS.01_017,33] Einst bestanden solche Schulen auch auf eurer Erde; aber die menschliche Habsucht hat sie von diesem Boden völlig verdrängt. Und so gebe Ich euch darum hier wieder eine Anleitung aus der Sonne, damit ihr daraus ersehen möchtet, wie eine gerechte Schule zur lebendigen Bildung des menschlichen Geistes solle beschaffen sein; welches ihr aber im ausgedehnteren Sinne erst bei der nächsten Darstellung der Tempel kennenlernen werdet. – Und somit lassen wir es für heute auch wieder gut sein!

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